Was wirkt denn da? Der Sprecher oder seine Sprache? Oder beide?

Unserer Erfahrung nach besteht eine Wechselwirkung zwischen dem wie Menschen ihre Sprache nutzen und dem was sie erleben. Da der

Mensch selbst Einfluss auf seine Sprache hat, ist sicher, dass der Sprecher auf seine Sprache wirkt. Ob er das nun bewusst tut oder gewohnheitsmäßig spricht, ist natürlich ein wichtiger Unterschied.

 

Unsere Trainings geben den Teilnehmern die Möglichkeit ihre eigene Wirkung mit ihrer ganz persönlichen Sprache zu erleben. Sie machen

deutlich, wie sich unsere Sprache auf die Kommunikation und auf unser Denken und unser Handeln auswirkt.

 

Wir erleben es häufig, dass Menschen diese Wirkung neu ist. Dabei ist es für Führungskräfte, Teammitglieder oder Verkäufer von

wichtiger Bedeutung diese Zusammenhänge zu kennen. Sie wirken damit jeden Tag auf ihre Kollegen, Mitarbeiter, Kunden und auf sich selbst.

 

Im Umgang mit der Struktur der Sprache und dem Prozess der Kommunikation lernen unsere Teilnehmer auch ein wichtiges Werkzeug zur

Persönlichkeitsentwicklung kennen. Damit ist dann noch lange nicht Schluss. Es gibt Bestandteile unserer Sprache, die weit mehr wirken als wir uns das im gewohnheitsmäßigen reden vorstellen. Ganz spezifisch wollen wir an weiteren Wirkstoffen zum Beispiel den Wortschatz hervorheben.

 

Je differenzierter ein Mensch seine Begriffe pflegt, desto differenzierter wird er im Denken. Das hat einen großen Einfluss auf seine Entwicklung.

 

Ähnlich großartig ist die Bedeutung und Wirkung der Grammatik.

Diese Bestandsaufnahme könnten wir nun immer weiter führen.

 

Was wollen wir damit sagen?

 

Zunächst ist es der Sprecher, der auf die Sprache wirkt. Schon allein eine unterschiedliche Betonung macht einen großen Unterschied. Und in der Folge wirkt das Gesagte wieder auf den Sprecher zurück. Es ist ein Kreislauf.

 

Wir bieten ihnen in unserem Training eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu optimieren.

 

Probieren Sie es aus!